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Chronik | Archiv

Harzreise 2011

Vom 9. bis 10.Juli bereisten Waldbesitzer aus dem Vereinsgebiet der Forstbetriebsgemeinschaft Neustadt-Uffenheim den Harz. Das Internationale Jahr der Wälder ruft förmlich dazu auf, andere Waldgebiete Deutschlands zu erkunden und deren Gegebenheiten kennenzulernen. So organisierte der Förster der FBG, Herr Helge Schneider, für 25 interessierte Waldbesitzer die Fahrt in den Oberharz.
 
Zunächst wurde die übersichtliche Gruppe von Herrn Burkhard von Koppen, Leiter der Stadtforst Osterode am Harz, begrüßt. Bei einem herrlichen Blick über die Sösetalsperre, die ihr Trinkwasser vom Harz bis nach Bremen leitet, wurden die Kenndaten für den westlichen Harzbereich vorgestellt. Die geringeren Jahresdurchschnittstemperaturen und höheren Niederschläge (1.200mm) im Vergleich zu unseren Klimawerten bescheren andere Wuchsbedingungen. Bei einem Rundgang durch die Stadtforst konnten dementsprechende Fichtenbestände begutachtet werden. Hier wird die Waldwirtschaft von anderen wesentlichen Gegebenheiten beeinflusst. Das Rotwild verursacht enorme Schälschäden, die wirtschaftliche Verluste mit sich bringen. Auch die Holzbringung in den Harzer Berglagen ist schwierig und kostenintensiv.

 
Die Reise führte weiter nach Riefensbeek-Kamschlacken. Dort wurde der Nationalpark Harz vorgestellt und anschließend mit Herrn Andreas Rössler von den Niedersächsischen Landesforsten diskutiert, bevor alle Teilnehmer zum Hammerstein, einer Geröllblöße fuhren, um einen Überblick über die Harzer Wälder zu erleben. Hier konnten die Betrachter anhand der Waldbilder die unterschiedlichen Betriebsformen erkennen. Der Wirtschaftswald und der Nationalpark stellten sich unterschiedlich da und ließen den Wortbegriff "schön" relativ erscheinen.


Ein weiteres Ziel war das Torfhaus. Diese Gegend ist bezeichnend für den Moortyp "Hochmoor". Die Hochmoore werden durch Niederschläge mit Wasser gespeist und stellen für Pflanzen extrem saure Bedingungen da. Untersuchungen haben stellenweise einen vergleichbaren pH-Wert wie den bei Salzsäure festgestellt. Parallel zu verschiedenen Pflanzenarten bietet das Torfhaus einen faszinierenden Blick auf den Brocken, den mit 1.141 m ü. NN höchsten Berg Norddeutschlands. Der Brocken ist im Jahresdurchschnitt 2,6°C kühl. Um klimatisch den Harz mit den Alpen zu vergleichen, müssten ca. 1000 Höhenmeter den Harzer Bergen hinzugerechnet werden.

Weiter zeigte die forstlich geprägte Harzreise den Interessierten eine Auswahl an Bäumen aus aller Welt auf. Am Südwestrand des Harzes wachsen im "Welt Wald" der Niedersächsischen Landesforsten Gehölze aus Nordamerika, Asien und weitläufigen Gebieten Europas. Die Vielfalt begeisterte alle bei einem Spaziergang entlang von Mammutbäumen, Gelbkiefern, großen Tulpenbäumen oder beispielsweise unzähligen Birkenarten. Waldbesitzer können sich so einen Überblick über andere Waldbestände und Wuchsgemeinschaften verschaffen und dabei für hiesige Verhältnisse Kenntnisse erlangen. Vielleicht erhöht auch dies, die Vielfalt in unseren Wäldern.

Abschließend ging es für die Gruppe unter Tage. Der Harz wurde einst durch den Bergbau geprägt. Vor allem Erz und Silber wurden gewonnen. Da der Harz immer noch Erze bevorratet, könnte es in einigen Jahrzehnten erneut zu einem Abbau unter Tage kommen. Die damalige ökonomische Phase beeinflusste wesentlich den Waldbau, so wurde u.a. Grubenholz benötigt. Heutzutage sind die Gruben mit ihren unzähligen Stollen und Schächten teils den Besuchern zugängig gemacht wurden. So auch die Gruben "Lautenthals Glück". In diese Fährt heute eine Grubenbahn hinein und lässt die Besucher die Arbeit der Harzer Bergleute näher bringen.            

Nach der Grubenfahrt führte der Weg über den Harz zurück nach Mittelfranken. Da die Mitreisenden die Harzreise als informativ und unterhaltsam empfunden haben, bleibt weiteren Waldbesitzern die Möglichkeit entsprechende Informationen bei Herrn Schneider über die FBG zu erfragen, um durchaus selbst diese Gegend zu erkunden.




Großer Bayerischer Waldbesitzertag 2011
Am Freitag, den 15.07.2011 von 10.00 bis 13.00 Uhr im Bergwaldtheater der Stadt Weißenburg i.Bay.

Der Waldtag in Weißenburg i. Bay. ist der wichtigste forstpolitische Termin in diesem Jahr und er wird Auswirkungen auf die Folgejahre haben. Ministerpräsident Horst Seehofer kann nicht nur in Bayern die Weichen stellen, sondern auch die Bundesregierung im Sinne der Waldbesitzer beeinflussen. Dies ist von besonderer Bedeutung, da verstärkt von der Umweltseite Forderungen nach Stilllegung von Wäldern erhoben werden. Dagegen müssen wir vorgehen. Die Stilllegung von Wäldern ist nicht nachhaltig. Forstwirtschaft muss auf der gesamten Waldfläche möglich sein.
 
Diese Forderung kann glaubwürdig nur von Waldbesitzern selbst vorgebracht werden. Eine starke Präsenz aller Waldbesitzarten ist daher von großer Bedeutung. Die Energiewende und der Klimawandel ziehen Veränderungen nach sich, die sich nicht zum Nachteil der Forstwirtschaft auswirken dürfen. In Bayern gibt es 700.000 Waldbesitzer. Ein volles Haus soll dem Ministerpräsidenten diese Zahl augenscheinlich werden lassen. Es ist dringend erforderlich, dass die Waldbesitzer verstärkt auf sich und ihre Leistungen aufmerksam machen und ihre Forderungen stützen.

Kommen Sie bitte zahlreich am 15. Juli 2011 nach Weißenburgi.Bay.

Die FBG ist bemüht Fahrgemeinschaften nach Weißenburg zu organisieren. Daher melden Sie sich bitte bei Interesse rechtzeitig in der Geschäftsstelle der Forstbetriebsgemeinschaft Neustadt-Uffenheim.



Internationale Jahr der Wälder  (04.01.2011 - FBG)                                                             

Die UN hat das Jahr 2011 zum Internationalen Jahr der Wälder ausgerufen. Diesem Ausruf sind das Bay. Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, die Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft, das Zentrum Wald-Forst-Holz, die Bay. Staatsforsten AöR, der Bay. Waldbesitzerverband und der Bay. Bauernverband gefolgt und haben die Initiative "Forstwirtschaft schafft Leben" gestartet.
Dieses Jahr soll mit zahlreichen Aktionen das Bewusstsein für den Wald stärken. Die Chance, den Wald mit seinen vielfältigen nützlichen Eigenschaften der Gesellschaft darzustellen, soll genutzt werden. Es liegt an jedem einzelnen Waldbesitzer seine Leistung aufzuzeigen. Denn durch den Waldbesitzer und Bewirtschafter gibt es den Wald und resultierend den einheimischen Rohstoff Holz, die Möglichkeit zur Erholung in der Natur Wald und vieles mehr.
An dieser Stelle ist bereits auf den großen Waldtag mit Ministerpräsident Horst Seehofer am 15. Juli 2011 in Weißenburg hinzuweisen. Außerdem soll für den 25. Juni 2011 die "Lange Nacht des Waldes" geplant werden.


 

Werksbesichtigung bei Ziegler Betzenmühle am 26. November 2010

Die Forstbetriebsgemeinschaft hat in gemeinsamer Organisation mit den Waldrechtlern Gutenstetten einen Ausflug zum Thema "Sägeindustrie" veranstaltet. Die interessierten Waldbesitzer haben die Firma Ziegler  Holzindustrie nahe Plößberg besucht und das dortige Werk besichtigt.

Nach einem informativen Vortrag über die Entstehung des Sägewerks und die Rundholzbearbeitung konnten die Teilnehmer die verschiedenen Abschnitte der Holzbearbeitung begutachten. Die Firma Ziegler, die sowohl Lang- als auch Kurzholz einschneidet, konnte in ihren vielseitigen Werken beeindruckend die Aufarbeitung vorstellen.

Die Waldbesitzer aus Gutenstetten und Umgebung konnten beobachten, wie das Holz entrindet und anschließend gemessen wird. So konnten alle Teilnehmer erleben, wie sich der weitere Werdegang des eigenen Holzes darstellen kann, welches sie in Gutenstetten einschlagen.

Nach der informativen Führung und Einblicke in das große Heizwerk der Firma Ziegler folgte ein ausgiebig gutes Mittagessen, bei welchem die erlebten Eindrücke diskutiert wurden.

Anschließend fuhren die Waldrechtler mit neuen Bildern aus der Oberpfalz zurück nach Mittelfranken.






FBG - Ausflug am 23. April 2010

Der diesjährige Ausflug hatte abwechslungsreiche Programmpunkte parat. Zunächst besuchten die Teilnehmer das Werk der Firma Heizomat. In der Nähe von Gunzenhausen konnten sich die interessierten Mitglieder der Forstbetriebsgemeinschaft einen Einblick über die Herstellung von Hackschnitzelheizungen als auch von mobilen Hackern verschaffen. Die Gruppen wurden über das Betriebsgelände geführt und dabei wurden die wesentlichen Stationen von der Produktion bis zur Fertigstellung vorgestellt.

Anschließend fuhr die über 100 Teilnehmer große Gruppe weiter zum Brombachsee. Mit der MS Brombach wurde der künstlich angelegte Brombachsee erkundet. Während der Fahrt wurden alle mit einem Mittagessen versorgt. Die Besucher des Trimaran konnten so Informationen über den Brombachsee, deren Notwendigkeit, Herstellung und Fertigstellung erfahren.

Nachdem alle Teilnehmer wieder festen Boden unter den Füßen hatten, fuhren die zwei Busse weiter nach Triesdorf. In Triesdorf wurde den interessierten Mitgliedern ein Vortrag über Energiewald angeboten. Hier wurden informativ Eindrücke, Zahlen und Fakten über die verschiedenen Versuche geschildert. Nach dem theoretischen Teil wurde die angelegte Pappel- und Weidenplantag
e besichtigt.

Bevor die Reisenden die Fahrt nach Oberdachstetten fortsetzten, um dort in geselliger atmosphäre Abendbrot zu essen, wurde noch die Hackschnitzelheizung von Triesdorf besichtigt. In der Gasthofbrauerei Haag in Oberdachstetten war dann der letzte Halt, bevor es zurück nach Neustadt ging. Für die Teilnehmer ging ein abwechslungsreicher Ausflug mit verschiedenen Eindrücken und Erlebnissen vorbei.


FBG Rundschreiben Winter 2008 - 2009 ist veröffentlicht.

Das aktuelle Rundschreiben ist als pdf-Datei hier zu öffnen -> Download.


FBG - Ausflug am 19. Juni 2009

Der zweite Ausflug in diesem Jahr führte alle interessierten Mitglieder der Forstbetriebsgemeinschaft in den Bereich Röttingen - Taubertal. Somit sollte den Waldbesitzern aus dem Neustädter Bereich der westlichste  Teil des Vereinsgebietes der Forstbetriebsgemeinschaft vorgestellt werden. Vor allem sollte die Waldlehrfahrt den Teilnehmern die Waldbewirtschaftung in diesem laubholzgeprägten Gebiet näher bringen. Dementsprechend wurde im "Schönstheimer Wald" nahe der Stadt Röttingen die Laubholzwirtschaft durch den dortigen Forstrevierleiter der Bayerischen Forstverwaltung, Herrn Rüb, vorgestellt. Zudem erläuterte Herrn Engelhardt, Mitglied des Hauptausschusses der Forstbetriebsgemeinschaft, die Besonderheiten der Gemeinde Schönstheim.        

Nach dem Mittagessen in den "Frankenstuben" bei Röttingen wurden noch weitere Waldbilder vorgestellt. Anschließend wurde der Wildpark Weikersheim besucht. Nach einem Spaziergang über das Gelände konnten sich alle Teilnehmer bei Kaffee und Kuchen stärken.

Eine Rundfahrt durch die Weinberge bei Röttingen rundeten den Nachmittag ab. Hier konnten sich alle Interessierten zum Thema Weinbau weiterbilden. Herr Engelhardt informierte die Zuhörer über die verschiedenen Rebsorten und gewährte einen Einblick in die Kunst des Weinbaus.

Anschließend an den Ausführungen zum Weinbau konnten die Mitreisenden verschiedenste Weinsorten probieren. Denn der Rundgang durch die Weinberge führte die Gruppe in die Winzerstuben Engelhardt. Dort angekommen wurden alle in geselliger Atmosphäre bewirtet, bevor die Rückfahrt nach Neustadt/Aisch angetreten wurde.
    




FBG - Ausflug am 05. Juni 2009

Am Freitag, den 05.06.2009 fand der erste Ausflug des Jahres 2009 statt. Dieses Jahr veranstaltet die Forstbetriebsgemeinschaft zwei Waldlehrfahrten. Während die zweite Fahrt am 19.06.2009 in den Bereich Röttingen, Taubertal geht, konnten sich die interessierten Waldbesitzer nun einen Überblick über die Waldbewirtschaftung im Neustädter Raum verschaffen. Diese Thematik wurde aufgegriffen, da das Gebiet der Forstbetriebsgemeinschaft durch verschiedene Waldregionen geprägt ist. So konnten vor allem die Waldbesitzer aus dem unterfränkischen Gebiet einen Einblick in die Neustädter Fichten- und Kiefernbestände gewinnen.                                

                                                                                                                                                                 Am Vormittag fand eine Waldführung zum Thema "Verjüngung von Tanne und Laubholz ohne Zaun" statt. Die Gruppe wurde vom örtlichen Revierleiter der Bayerischen Staatsforsten, Herrn Geck, geleitet. Nach einem kurzen Vortrag über die Notwendigkeit, Verjüngung ohne Zaun zu begründen, wurden verschiedene Waldbilder begutachtet und über den Einfluss der Jagd auf den Wald und dessen Verjüngung diskutiert.

 


Nach einer Rundfahrt durch Fichten- und Kiefernbestände, zu denen Herr Geck interessante Informationen ausführte, wurden die Waldbesitzer von Herrn Lehrieder, Forstrevierleiter der Bayerischen Forstverwaltung, durch die Klosterkirche in Münchsteinach geführt. Hier konnten die Interessierten einen umfangreichen Einblick über die Entstehung der dreischiffigen Pfeilerbasilika und dem geschichtlichen Verlauf der Klosteranlage erhalten.

Nach den kirchgeschichtlichen Ausführungen wurde das Biomasseheizwerk in Neustadt/Aisch besichtigt. Herr Götz, Geschäftsführer der Forstbetriebsgemeinschaft, informierte die Waldbesitzer detailliert über die Wärmeversorgung mit Hackschnitzeln. Die Besucher des Heizwerkes konnten auch interessante Informationen über die Verwertung von Waldrestholz erhalten.

                   

Abschließend wurde die Waldlehrfahrt in gemütlicher Atmosphäre bei einem Abendessen in der Neustädter  Kohlenmühle beendet und die Teilnehmer traten mit dem Bus die Rückfahrt in Richtung Röttingen, Taubertalregion an. Dorthin findet am 19.06.2009 der Gegenbesuch der Neustädter Waldbesitzer statt.







Waldbesitzertag Mittelfranken in Ansbach am 06.Juli 2008

Am Sonntag, den 06.07.2008, fand zum ersten Mal der Waldbesitzertag Mittelfranken statt. Rund 4000 Besucher, Waldbesitzer und am Wald interessierte, fanden sich auf dem Gelände der Fachhochschule Ansbach ein. Eröffnet wurde die Veranstaltung um 10.30 Uhr durch den Schirmherrn , Herrn MdL Jürgen Ströbel. Weitere Grußworte folgten von der Waldkönigin Andrea Fritz, dem Behördenleiter des ALF Ansbach Friedrich Luger sowie unserem 1. Vorstand Robert Kaiser als Vertreter der Forstwirtschaftlichen Vereinigung Mittelfranken.

Alle wichtigen Ansprechpartner den Wald betreffend waren mit Ständen und Vorführungen vertreten: Von den Forstbetriebsgemeinschaften über das mobile Sägewerk bis zur Baumschule.
Die Forstbetriebsgemeinschaft Neustadt/A. - Uffenheim e.V. stand an ihrem Stand mit Ansprechpartnern für alle Fragn den Wald betreffend bereit und präsentierte die Laubholzvermarktung in Mittelfranken.

      
Neben dem Waldforum im Innenhof der Fachhochschule fanden in den Hörsälen Fachvorträge statt, zu verschiedenen Themen den Wald betreffend. Auch hier beteiligte sich die Forstbetriebsgemeinschaft Neustadt/A. – Uffenheim e.V. mit dem Vortrag „Die Forstbetriebsgemeinschaft – Partner der Waldbesitzer“, der reges Interesse fand (Vortrag als Download).

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch ein Theaterstück des Ensemble Theater Interaktiv München.
Alle Beteiligten waren sich einig, dass der erste Waldbesitzertag Mittelfranken eine gelungene Veranstaltung war, die wiederholt werden sollte.



FBG - Ausflug am 13.06.2008

Der diesjährige Ausflug der Forstbetriebsgemeinschaft Neustadt/A. – Uffenheim e.V. führte mit einer knapp 90 Leuten starken Gruppe nach Thüringen. Nach ungefähr drei Stunden Fahrt war Ankunft am ersten Exkursionspunkt, dem Nationalpark Hainich. Dort gab es von einem Nationalpark-Ranger eine Führung durch den beeindruckenden Baumkronenpfad, der durch die Wipfel eines Teils des Hainich führt. Der Ranger erklärte die Besonderheiten im Nationalpark, angefangen von der Waldbewirtschaftung, dem Tourismus bis zum Jagdmanagement.

         

Nach einem Mittagessen im Hotel "Zum Herrenhaus" in Hütscheroda, in der Nähe vom Nationalpark, wurde von Herrn Wichmann, ein Revierförster der Thüringischen Landesforstverwaltung, in einem kurzen Vortrag die Entwicklungsgeschichte des Nationalparks Hainich erläutert. Anschließend fuhr die Gruppe noch zu der ehemaligen militärischen Einrichtung "Kindel" und erhielt von Herrn Wichmann Informationen über die heutige Nutzung und Bewirtschaftung sowie über die an den Nationalpark angrenzenden Wälder, welche vom Thüringer Forstamt Hainich-Werratal betreut werden.






Die Fahrt ging weiter in Richtung Heimat, über den Thüringer Wald, bis in die Gegend von Meiningen. Das Ziel war die Johanniterburg bei Kühndorf. Sie liegt zwischen Suhl und Meiningen am Fuße des Dolmar. Auf der Burg gab es eine Führung und anschließend wurde die Gruppe in den Räumen der Burg mit einem Abendessenbuffet verköstigt.

                 

Nach einem rundum gelungenen Tag war gegen 23.00 Uhr Ankunft in Neustadt/Aisch.

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