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Holzbereitstellung und Vermarktung

Eine unserer Hauptaufgaben besteht in der Vermarktung des Holzes unserer Mitglieder.
Derzeit werden die meisten Verkäufe im Vermittlungsgeschäft abgewickelt.

Beim Holzverkauf sind einige wichtige Dinge zu beachten.

Grundsätzlich sollte sich der Waldbesitzer schon vor dem Einschlag mit der FBG in Verbindung setzen und die
Verwertung absichern. Da unsere Abnehmer unterschiedliche Ansprüche an Qualität und Dimension des Holzes haben,
gibt es für alle Sortimente eine „Sortenbeschreibung“, die insbesondere beim Laubholz sehr speziell sein kann.

Ganz wichtig ist auch die Bereitstellung des Holzes

Rohholz muss dem Kunden sauber präsentiert werden, d.h.:
-
Wurzelanläufe und Fallkerb nachschneiden
- Holz muss gesundgeschnitten sein (Rotfäule)
- Äste müssen stammeben abgeschnitten werden

Beim Poltern folgendes beachten:
-
Lagerung auf Unterlagen
- Langholz dickörtig in Abfuhrrichtung lagern
- Kranreichweite des Abfuhrfahrzeuges beachten



So soll es sein!

So nicht!

Je wertvoller das Sortiment, desto sorgfältiger die Lagerung!
Laubholz muss vom Käufer einzelstammweise begutachtet werden können, um genaue Maße
und Güteklassen ermitteln zu können. Dies gilt auch für Nadel-Wertholz.
Nadelholz und Laub- und Nadelindustrieholz wird gepoltert.
Aber auch hier auf Sorten- und evtl. Gütenreinheit achten.




Wichtig ist auch der Lagerort; das Holz muß an ganzjährig befahrbaren Waldstraßen
auf Unterlagen bereitgestellt werden. Erdwege sind ungeeignet.




Gute Hölzer können auf Versteigerungen und Submissionen angeboten werden.


info@fbg-nea.de





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